Pferd

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Vorteile und Grenzen der homöopathischen Behandlungsweise

Vorteile der homöopathischen Behandlungsweise

  1. Bei Anwendung der klassischen Homöopathie kann durch Verabreichung des Similes („ähnliche“ individuell passende homöopathische Arznei) der Patient ganzheitlich geheilt werden, d.h. es werden nicht einzelne Symptome behandelt, sondern der gesamte Organismus wird von der krankhaften Verstimmung der Lebenskraft weitgehend befreit. Komplexmittel (homöopathische Mischpräparate) sind nicht individuell ausgesucht, daher in ihrer Wirkung nicht vergleichbar.
  2. Die homöopathischen Arzneimittel sind i.d.R. nebenwirkungsfrei, vorausgesetzt, es wird die individuell passende Arznei, das Simile, verabreicht.
  3. Die Arzneimittel sind kostengünstig und können einfach – ohne Stress für das Pferd – verabreicht werden.

Therapeutische Grenzen
So z.B. chirurgisch zu behandelnde Koliken, Knochenbrüche sowie Flüssigkeits- und Blutverluste. Homöopathie als Regulationstherapie stößt dort an ihre Grenzen, wo eine Eigenregulation nicht mehr möglich ist, d.h. die Lebenskraft des Patienten ist zu schwach. Auch Fehler bei Haltung und Fütterung stellen eine therapeutische Grenze der Homöopathie dar.