Dr.Petra Weiermayer und Blesk

KONTAKT

Dr.Petra Weiermayer
petra.weiermayer@outlook.com
Tel.: +43 664/861 89 64

Mag.Karin Schmid
info@hufgesundheit.at
Tel.: +43 650/544 17 76

Dr.Erich Scherr
escherr@dertierarzt.at
Tel.: +43 664/444 26 49

Aktuelles

Feb 2019
Folgende Aussendung erging am 29.1.2019 an alle Tierärzte Österreichs:

Stellungnahme zur Integrativmedizin
"Die Österreichische Tierärztekammer bekennt sich zur integrativen bzw. komplementären Tiermedizin und möchte mit vorliegender Stellungnahme zur Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit und in der Kollegenschaft beitragen. Um die Integrativmedizin stärker in tierärztlicher Hand zu verankern, braucht es bessere Rahmenbedingungen.
Der veröffentlichte Forderungskatalog zeigt auf, welche Fördermaßnahmen gesetzt werden müssen - wobei die enge Zusammenarbeit von Universität und Praxis dabei ein bewährtes Fundament bildet."
Mit freundlichen Grüßen Mag. Kurt Frühwirth Präsident der Österreichischen Tierärztekammer

Stellungnahme: STELLUNGNAHME_Integrativmedizin
Positionspaper: POSITIONEN-DER-FACHGRUPPEN_Integrativmedizin

Dez 2018
Dr. Jens Behnke von der Carstens-Stiftung fasst in diesem 15 Minuten Video den Stand der Forschung in der Homöopathie zusammen – hier ist komprimiert sehr viel Interessantes enthalten: https://youtu.be/HBecbS2A0gM

In einem offenen Brief wenden sich die drei homöopathischen Gesellschaften Österreichs, ÄKH, ÖGHM und ÖGVH zum Thema Diskreditierung der Homöopathie an die Medien. Die Forderung lautet:
… „Wir Homöopathinnen und Homöopathen sind ohne Unterschied zu anderen Kolleginnen und Kollegen schulmedizinisch ausgebildete Ärztinnen und Ärzte. Wir nehmen die Methoden der Homöopathie und jene der klassischen Schulmedizin gleichermaßen ernst. Unbestrittene Behandlungserfolge und die rasch wachsende Zahl an zufriedenen Patientinnen und Patienten rechtfertigen den konsequenten Einsatz für die Anerkennung der Homöopathie sowohl in Fachkreisen als auch in der breiten Öffentlichkeit. Wir ersuchen die heimischen Journalistinnen und Journalisten in ihrer Rolle als wichtige Meinungsbildner um ihre Mithilfe bei unseren Bemühungen um eine faire und sachliche Beurteilung der Homöopathie.“
Den gesamten Brief lesen Sie hier.

Mai 2018
Nachdem mein Fallbericht "Wound healing disorder in a horse, associated with antimicrobial resistant bacteria, resolved with a homeopathic medicine" im März 2018 im Equine Veterinary Science Journal publiziert wurde, durfte ich ihn im Mai 2018 am Welttierärztekongress in Barcelona präsentieren.
Homöopathie als bedeutende Therapiemöglichkeit bei Infektionen mit Antibiotika-resistenten Bakterien ist angesichts der globalen Bedrohung durch die Antibiotikaresistenzproblematik aktueller denn je!
Mehr lesen Sie hier.

März 2016
Wir haben es geschafft - die Änderungen in der EU Verordnung für Tierarzneimittel, sodass auch in Zukunft ALLE Tiere klassisch homöopathisch behandelt werden können, wurden vom EU Parlament angenommen!

Die IAVH (Barbara Wieser, Liesbeth Ellinger, Malene Joergenson, Edward DeBeukelaer, Petra Weiermayer und noch einige mehr) hat gemeinsam mit der ECVH (Erich Reinhart), ECH (Thomas Peinbauer), EUROCAM (Ton Nicolai), GGTM (Heidi Kübler) und Prof.Agnes Dadak der Vetmed Uni Wien unter der Leitung von Martin Häusling, seines Zeichens grüner EU-Parlamentarier, und seiner Assistentin Lena Wietheger einen wichtigen Schritt für den Erhalt der klassisch homöopathischen Therapie von ALLEN Tieren gesetzt!

Ich freue mich riesig, auch in Zukunft meinen tierischen Patienten eine klassisch homöopathische Therapie anbieten zu können und bedanke mich bei allen, die dies möglich gemacht haben!

Und hier die Presseaussendung der Europagruppe Grüne: PRESSEMITTEILUNG – Straßburg, 10. März 2016

Tierarzeimittel
Weniger Antibiotika und Stärkung von Homöopathie

Das Europäische Parlament hat an diesem Donnerstag über die neue EU-Verordnung für Tierarzneimittel abgestimmt. Dabei geht es um den Umgang mit Antibiotika in der Tierhaltung. Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion kommentiert:

"Um Antibiotikaresistenzen effektiv zu begrenzen, müssen alle EU-Mitgliedsländern zusammenarbeiten. Resistente Keime machen nicht an Ländergrenzen halt. Antibiotika-Einsatz muss in der Tierhaltung konkret vorliegenden Krankheitsfällen vorbehalten bleiben und darf keineswegs genutzt werden, falsche Haltungsbedingungen auszugleichen. Der Grünen/EFA-Fraktion ist es gelungen, dass den Vorbeugemaßnahmen zum Antibiotikaeinsatz ein höherer Stellenwert eingeräumt wird. Die vorsorgliche Antibiotikabehandlung ganzer Herden wird nur noch in wenigen Ausnahmefällen erlaubt. Eine EU-weite Datenerhebung zum Verkauf und zur Verwendung antimikrobieller Tierarzneimittel wie vom Europäischen Parlament gefordert, kann darüber hinaus helfen, den Antibiotikaeinsatz einzudämmen.

Hersteller müssen in Zukunft auch prüfen, ob die Herstellung und Verwendung von Arzneimittel negative Auswirkungen auf die Umwelt hat wie zum Beispiel Wasserverschmutzung oder die Freisetzung gefährlicher Substanzen. Die Herstellung muss dann entsprechend angepasst werden. Für die meisten Krankheiten gibt es Alternativen zu Antibiotika. Es ist gut, dass die Mehrheit der Abgeordneten dem grünen Änderungsantrag gefolgt ist und homöopathischen Tierarzneimitteln in der EU-Verordnung keine erschwerten Anwendungsbedingungen auferlegt wurden."

Jänner 2015
Mit dem Ziel, Ihrem Pferd die jederzeit eine Notfallbehandlung bieten zu können, bieten ab sofort zudem Dr. Jasmin Cermak und Dr. Bernadette Linsbichler und ich eine gemeinsame Patientenbetreuung an. Neben einer verbesserten telefonischen Erreichbarkeit - 7 Tage pro Woche - sowie einer vergrößerten Gebietsabdeckung, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Ost-Steiermark, ergibt sich, durch fachlichen Austausch in schwierigen Fällen eine Optimierung der Therapien.

September 2012
Mit dem Ziel, Ihrem Pferd die bestmögliche homöopathische Behandlung bieten zu können, bieten ab sofort zudem Dr. Erich Scherr und ich eine gemeinsame Patientenbetreuung an. Neben einer verbesserten telefonischen Erreichbarkeit - 7 Tage pro Woche - sowie einer vergrößerten Gebietsabdeckung, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Ost-Steiermark, ergibt sich, durch fachlichen Austausch in schwierigen Fällen eine Optimierung der homöopathischen Therapien.

August 2011
Mit dem Ziel, Ihrem Pferd die bestmögliche homöopathische Behandlung bieten zu können, bieten Mag. Karin Schmid und ich eine gemeinsame Patientenbetreuung an. Wir arbeiten mit einem modernen Patientenverwaltungsprogramm, sodass wir beide immer über alle aktuellen Patientendaten verfügen. Neben einer verbesserten telefonischen Erreichbarkeit - 7 Tage pro Woche - sowie einer vergrößerten Gebietsabdeckung, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Ost-Steiermark, ergibt sich, durch fachlichen Austausch in schwierigen Fällen eine Optimierung der homöopathischen Therapien.

Unter diesem Link finden Sie unseren Folder.

Foto Dr.Petra Weiermayer

Dr. Petra Weiermayer

Fachliche Schwerpunkte:
Homöopathie, Interne Medizin

Tel.: +43 664/861 89 64
petra.weiermayer@gmx.at

Foto Mag.Karin Schmid

Mag. Karin Schmid

Fachliche Schwerpunkte:
Homöopathie, orthopädische Korrekturen am Barhuf

Tel.: +43 650/544 17 76
info@hufgesundheit.at